
Nichts ist so beständig wie der Wandel.
Seit Mai 2012 trainiere und unterrichte ich vereins- und verbandsunabhängig.
Die drei wichtigsten Dinge im Kenpo? Richtig! Basics, basics, basics ... Das ist schon so etwas wie ein Markenzeichen für mich geworden.
Was sind eigentlich Basics? - Ebenso wie unsere Sprache aus einzelnen Buchstaben zu Lauten und Silben geformt wird, kann man im Kenpo jede einzelne Bewegung als einen Buchstaben des "Kenpo Alphabet" verstehen.
In der Stufe eins lernen wir die Kenpo Techniken in der Idealphase: ein "Theaterstück" - inszeniert mit bestimmten Bedingungen, bestimmter Choreographie und bestimmten "Dialogen". Genau entsprechend der Inszenierung führen die "Darsteller" Angriff und Technik aus.
Beherrschen wir die Ideaplhase, geht es - mit den Fragen "Was wäre, wenn ...?" aus der Stufe 1 - weiter zur Stufe zwei: "What if".
Christopher Reichelt bestand seine Blaugurt Prüfung am 17. Februar auf dem CKF Seminar in Lake Mary, USA.
Waldemar Eret bestand seine Blaugurt Prüfung und Leo Lünendonk seine Orangegurt Prüfung am 20. April 2012 in Willich.
Meinen Glückwunsch an alle drei! Weiter so!